Analogue Audio Association

Verein zur Erhaltung und Förderung der analogen Musikwiedergabe

QuadFest 2015

QuadFest 2015

Pressenotiz

QuadFest 2015
Im September treffen sich wieder Musikfreunde aus ganz Europa in der Eifel. Genau am 19./20. September findet in der Eifel das QuadFest 2015 in den Räumen der QUAD Musikwiedergabe in Gering statt.

Besucher erleben die klassischen QUAD Elektrostaten, angetrieben durch ebenfalls in der Eifel hergestellte Elektronik. Wie bereits mit den Elektrostaten ist es der QUAD Musikwiedergabe gelungen einer alten Verstärkerschaltung zu neuem Leben zu verhelfen. Analogfreunde können sich auf eine Auswahl perfekt restaurierter Garrard Laufwerke freuen.  Wer auch ohne große Elektrostaten Musik auf natürlichste Weise genießen möchte, sollte sich unbedingt einmal den Jecklin Float QA anhören. Float QA bedeutet intime Musikwiedergabe ohne die Nachteile üblicher Kopfhörer. Neben Musikvorführungen, erleben die Besucher einen Vortrag von Jürg Jecklin zum Thema Konzertsaal. Und weil auch die Akustik des Wohnraumes über die Qualität der Musikwiedergabe entscheidet, bekommen Sie am QuadFest wichtige Tips und können sich von einem wirklichen Fachmann zu diesem Thema beraten lassen. Interessenten bringen einfach eine Skizze Ihres Hörraums mit zum QuadFest.

QuadFest am 19./20. September bei QUAD Musikwiedergabe in der Eifel:

  • Musikvorführungen
  • klassische QUAD Elektrostaten
  • Jecklin Float QA Kopfhörer
  • Garrard Analoglaufwerke
  • neue Elektronik
  • Vortrag zum Thema „Konzertsaal“
  • Raumakustik zuhause und wie man die leicht verbessern kann


Wenn Sie uns Ihren Besuch im Vorfeld kurz ankündigen, erleichtert uns das die Vorbereitung. Wenn Sie das QuadFest als Anlaß für einen Wochendurlaub in der Eifel nutzen möchten, helfen wir gerne bei der Zimmersuche. Natürlich freuen wir uns ebenso über Spontanbesucher. Für weitere Informationen und Anmeldungen:

Quad Musikwiedergabe GmbH
Brunnenstrasse 57
56751 Gering
Germany
tel. 02654 987977
mail:  quad-gmbh at t-online dot de
web: www.Quad-Musik.com

Jazzstudie 2015

Aufruf an alle Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker in Deutschland!

In den letzten Jahren werden die Anliegen von Künstlern & Kreativen in der Gesellschaft zunehmend wahr- und ernstgenommen. Dass schöpferische Leistung gleichzeitig auch volkswirtschaftlich an Bedeutung gewinnt, bietet Chancen, die wir nutzen wollen.

Für die Gestaltung einer sinnvollen und nachhaltigen Politik, welche die Belange von Musikschaffenden im Allgemeinen und Jazzmusiker/-innen im Besonderen berücksichtigt, bedarf es aktueller Daten, um Vorschläge für Verbesserungen mit Fakten unterfüttern zu können.

Die ökonomische Situation von Jazzmusiker/-innen wird zwar immer wieder als prekär beschrieben, tatsächlich aber fehlen aussagekräftige Zahlen – so stammt die letzte ausführliche Studie aus den 1970er Jahren.

Auf Initiative der Bundeskonferenz Jazz konnte nun der Startschuss für eine „Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland“ gegeben werden, in deren Zentrum eine Befragung der professionellen Musiker/-innen steht. Die verantwortlichen Initiatoren sind das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die IG Jazz Berlin.

Wir bitten Euch dringend um Eure Mitwirkung und die Weiterverbreitung dieser Nachricht im Kreis Eurer Kollegen/-innen: Je größer die Beteiligung, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis – Ihr könnt uns helfen, möglichst viele professionelle Musiker/-innen der Szene zu erreichen!

Jetzt teilnehmen! - www.jazzstudie2015.de

Für die Durchführung der Studie zeichnet das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim verantwortlich. Die Beantwortung des Fragebogens dauert nur ca. 20 Minuten. Sämtliche Daten werden natürlich anonym behandelt. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 30. Juni 2015 möglich.Die Ergebnisse der Studie, einschließlich einer Bewertung der Zahlen, sollen Ende des Jahres vorliegen und in Berlin öffentlich vorgestellt werden.

Gefördert wird die Studie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) sowie den Berliner Senat, das Land Niedersachsen und das Land Nordrhein-Westfalen. Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) des Deutschen Musikrates unterstützt das Projekt.

Jazz und improvisierte Musik sind aus dem zeitgenössischen und aktuellen Musikleben in Deutschland und Europa nicht wegzudenken. Sie leisten einen erheblichen Teil zur Weiterentwicklung von Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft. Davon sollten die Urheber dieser Musik profitieren.

Vielen Dank für Eure Mitwirkung!

Die Initiatoren der jazzstudie2015

Arndt Weidler (Projektmanager Jazzinstitut Darmstadt)
Uli Kempendorff (Musiker, IG Jazz Berlin e.V.)
Jonas Pirzer (Musiker, Geschäftsführer Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)
Dr. Peter Ortmann (Musiker, Vorstand Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)

Neu bei HGBS: Lüpertzlieder auf LP und CD

Neu bei HGBS: Lüpertzlieder auf LP und CD"Herzschmerz" HGBS 20044 mit Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid ab 08. Mai 2015 zu haben

„Herzschmerz“ ist ein Projekt zwischen dem Maler Markus Lüpertz und dem Musikerpaar Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid, das seit Jahren wohlklingende Namen in der Jazzszene hat. Von der Sängerin und dem Vibraphonisten wurden nun elf Lüpertz-Gedichte vertont und musikalisch umgesetzt. Aber nicht nur Text und Musik werden hier verbunden, Lüpertz hat das Coverbild für CD und LP gemalt, und der limitierten LP-Edition wird noch exklusiv eine Radierung des bekannten Malers, der viele Jahre Rektor der Kunstakademie Düsseldorf war, beigelegt. Für Jazzfans ist das sicherlich ebenso reizvoll, wie für Kunstfreunde.
Der vielseitige Musiker ist seit 20 Jahren mit Markus Lüpertz befreundet. Kennengelernt haben sich beide 1995 beim Irseer Kunstsommer, wo Lüpertz die Malerklasse betreute und Lackerschmid ein Jazzseminar leitete. Es lag fast auf der Hand, daß der Jazzer und der jazzverrückte Maler damals dort jammten – und das war der Beginn der Freundschaft und langjährigen musikalischen Zusammenarbeit, die bis heute dauert. So spielen beide in der Free Jazz-Band TTT, einer Formation, in der bekannte Jazzer wie Manfred Schoof und Gerd Dudek mitwirken.

Da Lüpertz wusste, dass Lackerschmid Literaturvertonungen macht, kamen seine Gedichte zur Sprache. So entstand das Projekt „Herzschmerz“. Die Texte von Markus Lüpertz, die Fragen nach dem Sinn des Lebens stellen, werden durch die Kompositionen von Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid zu groovigen Jazzsongs, feinsinnigen Balladen, poetischen Kunstliedern oder humorvollen Couplets.
„Die Gedichte, das sind nicht-gemalte Bilder“, erklärt Markus Lüpertz seine Texte. Von dem Ergebnis der musikalischen Umsetzung zeigt er sich begeistert: „Der Gesang ist großartig, und es ist eine wunderbare Musik.“ Lüpertz ist des Lobes voll über das musikalische Ergebnis: „Diese Atmosphäre, die leichte Schwermut, die Ironie, der Übermut, die Verzweiflung und das Unglück. Dazwischen spielt das Ganze ja“, erklärt der Maler und Lyriker Lüpertz.
„Herzschmerz“ ist eine gelungene Verbindung von Kunstgenres, die weit über den Jazz hinausgeht, bei der Stefanie Schlesinger als Sängerin brilliert und Wolfgang Lackerschmid sich als ausdrucksstarker Instrumentalist präsentiert. Und auf einem der Stücke ist sogar Markus Lüpertz mit ein paar Klaviersequenzen vertreten. Malerei und Jazz haben sich hier ideal gefunden.

„Herzschmerz“ erscheint als LP und CD am 08. Mai 2015. Zudem gibt es eine limitierte Auflage, der der handsignierte  Siebdruck „Herzschmerz“ von Markus Lüpertz beigelegt ist. Mehr Informationen und Bestellungen über www.hgbs.de

 

 

HGBS Musikproduktion
Richthofenstr. 1
D 78048 VS-Villingen
schulz at hgbs dot de

AUDITORIUM - Analog-Tage

Das AUDITORIUM in Hamm veranstaltet am 10. und 11. April wieder die regelmäßigen Analog-Tage, dieses Mal gemeinsam mit ClearAudio. Die Veranstaltung besteht aus einem kostenlosen Privatkonzert mit Wolfgang Bernreuther am Freitag Abend und diversen Workshops am Samstag, natürlich ebenfalls kostenlos.

Weitere Infos: www.auditorium.de/Veranstaltungen

Meyer Records News

Took so long to get here              
then it happened all at once        
like a burst of sunlight in the field        
Time has new meaning        
and Earth another orbit round the sun        
cause you wanted to be healed        
All because you wanted to be healed        
Someone said you wanted to be healed               
[aus: Healed von Amy Antin]

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Singer-Songwriter-und Blues-Kultur,

 

 

 

 

 

schon heute in einer Woche, am kommenden Montag23. März 2015, 20 Uhr, ist es wieder soweit. Erleben Sie auf der 1955 gegründeten Bühne (und des somit in diesem Jahr den Sechzigsten! feiernden Theater der Keller), das Female-Festival VENUS_08/15 mit fünf zeitgenössischen Singer-Songwriterinnen. Mit Anna Gaden aus Köln, Little Red Taxi Girl (Regina Melich, Berlin) und dem Duo Billy & Bloomfish (Pascale Michiels und Kathleen Vandenhoudt) aus Gent/Belgien. Special guest an diesem Abend ist die in Köln lebende New-Yorker Künstlerin Amy Antin.

Wer die weiblichen Vertreter “nach Dylan” im neuen Jahrtausend noch nicht singen gehört hat, auf YouTube habe ich für Sie (nur für kurze Zeit) einen kleinen Trailer hochgeladen. Klicken Sie hierzu bitte auf diesen link. (
Auf facebook finden Sie die Veranstaltung unter diesem link.)

Reinhard Kobialka von den Topaz-Audio-Studios  wird den Abend aufzeichnen (hinter der Bühne) und René Klebs (FoH) steuert das Mischpult.

Lassen Sie sich von den musikalischen Geschichtenerzählerinnen mit auf die Reise nehmen und erleben Sie die heilsame Wirkung von Musik!

Herzlich Willkommen!
Ihr

Werner Meyer.

P.S.: Einen hab' ich noch. Im vergangenem Newsletter habe ich Ihnen weitere spannende Veröffentlichungen zum diesjährigen "10 Jahre MEYER RECORDS-Jubiläum" versprochen. Ein "Bonbon" finden Sie gleich hier nach dem Kartenverkauf!


Eintrittskartenreservierungen für VENUS_08/15 im Theater der Keller via E-Mail an tickets at theater-der-keller dot de oder »mit einem Klick« schnell und günstig online hier bei offticket.de und natürlich über Köln-Ticket und an allen bekannten Vorverkaufstellen.


MEYER RECORDS nimmt dieses Jahr erstmalig am internationalen Record Store Day 2015 teil! Zum RSD werden in gut 3000 teilnehmenden, unabhängigen Schallplattenläden in aller Welt (kein Mailorder) exklusive limitierte Veröffentlichungen auf Vinyl verkauft. Stichtag des für bei Liebhabern und Sammlern so begehrten schwarzen Golds, ist dieses Jahr der 18. April! US-Blues Legende und Grammygewinner Charlie Musselwhite (Harmonika) sowie der deutsche Bluespoet Richard Bargel (Dobro, Gitarre) haben uns ihr "go" gegeben, zwei Songs (Blues With A Feeling und Christo Redentor) des legendären Kölner Konzerts "Mississippi Beat Part One" von 2007 auf einer speziellen 10" Vinyl herauszugeben (Bild links). – Den Titel der "A-Seite" hatte ich bereits 2009 auf YouTube platziert. Mit mittlerweile weit über 900.000 Klicks zeigt sich, das wir mit unserem Interesse an ursprünglicher Musik nicht alleine stehen. Mein Dank geht auch an den Musikredakteur unseres Kooperationspartners DEUTSCHLANDFUNK Leo Gehl, der ohne zu zögern das Projekt guthieß. 

Eine Liste der am RSD teilnehmenden Shops bei Ihnen "um die Ecke" finden sie mit einem Klick auf diesen Link. Habe ich Ihr Interesse geweckt, besuchen Sie noch vor dem "großen Tag" den Plattenhändler ihres Vertrauens und geben ihre Wünsche kund.


Vergangenen Freitag erschien bei MEYER RECORDS (Vertrieb Rough Trade) mit The Sugarhills (Bild links das Albumcover mit dem Duo Peggy Sugarhill und Till Kersting) erstmals bei MEYER RECORDS ein akustisch eingespieltes, klassisch analog auf Band aufgenommenes Rockabilly-Album. Auch als 10" Vinyl mit Bonus-CD erhältlich! Hierzu schreibt Joachim 'Joe' Brookes in "Rocktimes" ... "Die Platte ist Animateur, Motivator, gute Laune-Verbreiter und Spaß, der mit dem Duschkopf verteilt wird. Die ganze Rezension finden Sie hier.  
Konzerttermine unter: 
www.thesugarhills.com

Weitere Meldungen: Die spezielle, in einer gesonderten Sammler-Edition auf 10“ Vinyl veröffentlichte »Shadow and Light of Albert Camus« von Eric Andersen ist als MP3 zum Download und jetzt auch als Maxi-CD im Digipak mit Textheft zu kaufen!  


Bitte informieren Sie sich auch über unsere Projekte unter www.meyerrecords.com und www.meyeroriginals.com.

 


Hinweis: Möchten Sie uns schreiben, antworten Sie bitte nicht auf diesen Newsletter, diese E-Mails erreichen uns nicht. Schreiben Sie an: office at meyerrecords dot com.

 

MEYER RECORDS Tonträger sind im gutsortierten Fachhandel erhältlich.

MEYER RECORDS NEWS

She's free, She's fast              
She was the first, but not the last        
Independent, a mind of her own            
Banned for ever, from her home
               

[aus: Ridin' the Rods von Billy & Bloomfish]

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Singer-Songwriter-Kultur, 

es ist vielleicht 14 Tage her, da traf ich beim Frühstück im Café Central meinen alten Freund Marpa wieder. Wir hatten uns nicht mehr gesehen, seit er vor 32 Jahren nach Oregon ging. Während mittlerweile im Lokal Berufstätige zu Nachtschwärmern changierten, hatten wir eine Generation aufzuarbeiten, immer wieder unterbrochen von den »weißt-du-noch-Geschichten«. Gemeinsame Geschichten, wie die mit dem 6-Volt-Käfer durch die Schweizer Alpen, der Nacht in der Hängemappe in einer verqualmten Küche im Arrondissement du Luxembourg im winterlich regennassen Paris, dem Ballspiel unter gleißender Sonne am Praia de Carcavelos vor den Toren Lissabons. Jugenderinnerungen ... 

Das Treffen war aber gar nicht zufällig. Andreas S. aus K., Kommilitone aus der »Guten alten Zeit», hatte hierzu eine Handvoll möglicherweise miteinander Bekannte eingeladen. So kanns gehen.

Um auch bei Ihnen vergessen geglaubte Erzählungen wieder lebendig werden zu lassen, vielleicht Erinnerungen zu wecken und gewiß auch, um auf gemeinsame Freunde zu treffen, lade ich Sie wieder zu einem besonderen Abend ein.

In knapp drei Wochen, am Sonntag den 23. März 2015 um 20 Uhr, auf der Bühne des traditions­reichen Theater der Keller in der Kölner Südstadt, sehen und hören wir bei unserer ersten Veranstaltung in diesem Jahr, dem kleinen Festival mit dem Titel VENUS_08/15, zeitgenössische Singer-Songwriterinnen. Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln, konnten wir für diesen Abend Anna Gaden aus Köln, Little Red Taxi Girl (Regina Melich, Berlin) und das Duo Billy & Bloomfish mit Pascale Michiels und Kathleen Vandenhoudt aus Gent in Belgien gewinnen. Special guest ist die in Köln lebende New-Yorker Künstlerin Amy Antin

Es erwartet Sie ein stimmungsvoller Abend, den Reinhard Kobialka von den Topaz-Audio-Studios für uns aufzeichnen und René Klebs am Mischpult steuern wird. Seien Sie dabei, treffen Sie Freunde, wir freuen uns!

Ihr
Werner Meyer

Eintrittskartenreservierungen für VENUS_08/15 im Theater der Keller erhalten Sie via E-Mail an tickets at theater-der-keller dot de oder »mit einem Klick« schnell und günstig online hier bei offticket.de und natürlich über Köln-Ticket und an allen bekannten Vorverkaufstellen.

Im März 2005 machten wir uns auf, das Musiklabel MEYER RECORDS anzumelden. Zwei Monate später, im Mai vor jetzt bald zehn Jahren*, erschien unsere erste Produktion, die Maxi-CD »... tough ain’t enough!« mit dem Ur-Rockgestein Alex Wiska. Am 3. März vor vier Jahren verstarb mit sechzig Jahren "Türk-Rock-Alex", dessen Musik orientalische Klänge mit Rockmusik vereinte.
Mit Beginn der Siebziger spielte Alex in der Band des türkischen Rockmusiker Cem Karaca in der Türkei, lernte die Saz spielen, und 
elektrifizierte sie mit Tonabnehmern zum Rockinstrument. Zurück in Deutschland produzierten Mitglieder der Kultband "Can" seine ersten beiden Alben für Ariola. Es folgten viele weitere Alben und Auftritte wie im Rockpalast (WDR-Fernsehen). 2007 erschien bei MEYER RECORDS in einer raren LP-Box und auf CD (und MP3) die Anthologie »More Than 40 Years of Rockmusik« mit seiner Formation Alex Oriental Experience. 
 

Für das Jubiläumsjahr lassen wir uns einiges einfallen. Zunächst erscheint am Freitag, den 13. März 2015 bei MEYER RECORDS / Vertrieb Rough Trade mit dem Duo The Sugarhills (Bild links: Peggy Sugarhill und Till Kersting) erstmals bei MEYER RECORDS ein akustisch eingespielt- und klassisch analog auf Band aufgenommenes Rockabilly-Album! Konzerttermine unter: www.thesugarhills.comNach "Dah Blues Iz-A Coming" veröffentlicht das Kölner Plattenlabel im Frühjahr 2015 ein weiteres Album mit dem belgischen Bluesmann Roland Van Campenhout. An den Live-Aufnahmen, die 2014 im Kölner Theater der Keller entstanden, beteiligten sich auch der deutsche Bluesmusiker Richard Bargel und der belgische Multi-Instrumentalist Nils De Caster. Und mehr spannende Veröffent­lich­ungen sind geplant, z.B. haben wir eine »Kitchen-recording-Serie« gestartet – mehr dazu im nächsten Newsletter.

Weitere Meldungen: Die spezielle, in einer gesonderten Sammler-Edition auf 10“ Vinyl veröffentlichte »Shadow and Light of Albert Camus« von Eric Andersen steht jetzt auch als MP3 zum Download zur Verfügung und wird in Kürze als Maxi-CD mit Textheft erhältlich sein. Das Album »Golden Arc«, die zweite Zusammenarbeit von Robert Coyne und Jaki Liebezeit (Can) ist weltweit gut angekommen, ein Zusammentreffen beider zur dann dritten Studioaufnahme ist bereits für dieses Jahr fest terminiert.

Den mittlerweile vierten MEYER RECORDS-Sampler »Vol 4«, (ausgezeichnet mit dem Prädikat »Audiophiles Highligh« des Fachmagazins STEREO) entdecken mehr und mehr Liebhaber. Die neuen Lieder oder bisher so noch nicht veröffentlichten Aufnahmen der US-Singer-Songwriter-Legende Eric Andersen, des Japaners Goro Nakagawa , des Iren Mick Fitzgerald, des Wahlberliners Clive Product aus England, Steve Addabbo und Paul Lamont aus New York, dem virtuosen Duo Richard Bargel mit Freddy Koella, einem Solo des jungen Liedermachers Mario Nyéky aus Köln, Roland Van Campenhout aus Belgien, Michele Gazich aus Italien und Robert Coyne aus London sind überall im gutsortierten Fachhandel auf CD und LP und Download erhältlich. 

Bitte informieren Sie sich auch über unsere Projekte unter www.meyerrecords.com und www.meyeroriginals.com.

 


 

 

 

 

Tag der Musik 2015

Was ist der Tag der Musik?

Der Tag der Musik ist eine Initiative des gesamten deutschen Musiklebens unter dem Dach des Deutschen Musikrates. Am dritten Wochenende im Juni zeigen Chöre, Orchester, Musik und allgemein bildende Schulen, Theater, Opernhäuser, Städte, Musikhochschulen und viele andere Institutionen die Vielfalt und die Qualität der musikalischen Praxis im Musikland Deutschland. Das wichtigste Ziel des Tages der Musik ist es, die große Bedeutung und den hohen Wert der Musik in Deutschland in kultur-, sozial-, bildungs- und gesellschaftspolitischer Hinsicht deutlich zu machen.

Wo findet er statt?

Der Tag der Musik ist eine Aktion mit Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Zusätzlich steht jedem Land die Option offen, eine Zentralveranstaltung durchzuführen.

Wann findet er statt?

Der Tag der Musik wird entsprechend seiner Bedeutung an mehreren Tagen immer am dritten Wochenende im Juni – in diesem Jahr vom 19. bis 21. Juni 2015 – gefeiert. Die Termine der kommenden Jahre sind wie folgt: 17.-19. Juni 2016, 16.-18. Juni 2017, 15.-17. Juni 2018, 14.-16. Juni 2019, 19.-21. Juni 2020.

Aufgrund des positiven Echos auf die bundesweiten Aktionstage können auch
Veranstaltungen, die vor und nach dem oben genannten Termin stattfinden, unter das Motto Tag der Musik gestellt werden und gelten damit als so genannte „Brückenveranstaltungen“. Auf diese Weise können möglichst viele Veranstaltungen eingebunden werden, um den Wirkungsgrad des Tages der Musik nochmals zu erhöhen und deutlich zu machen, dass jeder Tag ein Tag der Musik sein sollte.

Wer kann teilnehmen?

Zur Teilnahme ist jeder aufgerufen, der sich für Musik einsetzen möchte. Ob Chöre,
Orchester, Bands, Kammermusikgruppen, Ensembles unterschiedlicher Stil- und
Besetzungsgrößen, Kindergärten, Musikschulen, allgemein bildende Schulen, Musikvereine, Musiktheater, Musikhochschulen, Kirchen, Musikinstrumentenbauer, Musikalienhändler oder Musikliebhaber: Alle – egal ob Profis oder Laien – sind aufgerufen, sich mit bereits geplanten bzw. zu planenden Aktivitäten und Veranstaltungen an diesen Tagen zu präsentieren.

Wie kann ich teilnehmen?

Alles ist möglich – die Vielfalt des Musiklebens in Deutschland kennt keine Grenzen. Sie können sich mit allen erdenklichen Veranstaltungen am Tag der Musik beteiligen, egal ob mit einem Hauskonzert im lokalen Umfeld oder mit einer Opernaufführung mit internationaler Ausstrahlung. Sie müssen diese Veranstaltung nicht extra für den Tag der Musik konzipieren, sondern können beispielsweise ein bereits geplantes oder sogar bereits aufgeführtes Konzert (erneut) unter der Dachmarke des Tages der Musik durchführen.

Neben Konzerten gibt es zudem viele weitere Veranstaltungsmöglichkeiten, die auch für Sie in Betracht kommen könnten: Führen Sie eine öffentliche Probe durch, laden Sie ein zu einem kulturpolitischen Diskussionsforum oder veranstalten Sie einen Tag der offenen Tür.

Noch weitere Anregungen erhalten Sie unter www.tag-der-musik.de.

Melden Sie Ihre Veranstaltung unter www.tag-der-musik.de an. Ihre Eingabe ist dann in der zentralen Datenbank erfasst und über das Internet für jedermann abrufbar. Außerdem nutzen Sie damit die Homepage als zusätzliche Werbeplattform.

Welchen Mehrwert ziehe ich aus der Beteiligung?

Jede Veranstaltung zählt. Das Musikleben in Deutschland ist bunt und vielfältig – damit das so bleibt und sich weiter entwickelt, braucht der Deutsche Musikrat Ihr Engagement. In den kommenden Jahren soll der Tag der Musik zu einer bundesweiten, in allen Medien wahrgenommenen Großveranstaltung ausgebaut werden, die einmal jährlich der Vielfalt, dem Wert und der Qualität des Musiklebens in unserem Land ein Gesicht gibt. Werden Sie Teil dieser Vision und unterstützten Sie den Tag der Musik durch Ihre aktive Teilnahme – so wie bereits über 100.000 Musikerinnen und Musiker am Tag der Musik in den Jahren 2009
bis 2014.

Was kann ich sonst noch tun?

Nutzen Sie das Logo des Tages der Musik. Platzieren Sie dieses auf Ihren Printmedien, Ihrer Internetseite und in Ihrer eMail-Signatur. Das Logo steht Ihnen auf der Website www.tagder-musik.de zum kostenfreien Download zur Verfügung.
Kommunizieren Sie Ihre Teilnahme am Tag der Musik. Weisen Sie in Pressemitteilungen, Einladungsschreiben, Werbematerialien und im Rahmen Ihrer Konzertmoderation auf den Tag der Musik hin. Erläutern Sie Ihren Lesern und Zuschauern die Idee und die Ziele dieser jährlich stattfindenden bundesweiten Veranstaltung. Aktivieren und motivieren Sie andere Personen oder Institutionen, sich ebenfalls am Tag der Musik zu beteiligen. Der Tag der Musik lebt davon, dass sich in jedem Jahr immer noch mehr Menschen aktiv an dieser bundesweiten Veranstaltung beteiligen. Bitte helfen Sie mit, indem Sie Ihnen bekannte Institutionen oder Personen für eine aktive Beteiligung gewinnen, z.B. auch im Rahmen von Kooperationsveranstaltungen. Laden Sie die politischen Verantwortungs- und Entscheidungsträger zu Ihrer Veranstaltung ein. Nutzen Sie den Tag der Musik als eine jährliche Lobby für Ihre musikalischen Aktivitäten und zeigen Sie, was Musik und Musikalische Bildung für unsere Gesellschaft zu leisten im Stande ist.

Warum wurde der Tag der Musik initiiert?

Das Musikland Deutschland steht für eine beispiellose Kulturelle Vielfalt. Dieser Vielfalt, die auf unserem reichen kulturellen Erbe, den zeitgenössischen Künsten und dem Reichtum anderer Kulturen in unserem Land aufbaut, gilt es, Raum zu verschaffen, um die Rahmenbedingungen für das Musikleben zu verbessern, denn sie ist der wichtigste Nährstoff für unser Land auf dem Weg zu einer Wissens- und Kreativgesellschaft. Der Tag der Musik ist Schaufenster dieser Vielfalt. Er soll neue Impulse setzen, die das Bewusstsein für den Wert der Kreativität stärken und damit jedem Bürger, gleich welcher sozialen oder ethnischen Herkunft, den Zugang zur Welt der Musik ermöglichen. Die Bedeutung des Musizierens für den Einzelnen wie für unsere Gesellschaft sollen durch diese bundesweite Plattform für das professionelle und das Laienmusizieren stärker in die öffentliche Wahrnehmung gerückt werden, um die vielfältigen musikalischen Ausdrucksformen und das dahinterstehende Bürgerschaftliche Engagement sichtbar zu machen.

Der Tag der Musik sendet ein wichtiges Signal an die Politik: Die enorme Kulturelle Vielfalt in Deutschland bedarf des Schutzes und der Förderung – nicht als luxusorientierte Freizeitgestaltung, sondern als Grundlage einer erfolgreichen Gesellschaftspolitik. Der Tag der Musik steht dafür, dass jeder Tag in unserem Land ein Tag der Musik sein möge!

Wer ist der Initiator?

Initiator des Tages der Musik ist der Deutsche Musikrat mit weiteren Kooperationspartnern.

Wo kann ich mich informieren und anmelden?

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen und Anregungen persönlich zu Verfügung:

Deutscher Musikrat
Generalsekretariat
Schumannstr. 17
10117 Berlin
Telefon: 030 30881010
Fax: 030 30881011
eMail: tagdermusik at musikrat dot de
Weitere Informationen finden Sie unter www.tag-der-musik.de

Bilder vom Analog Forum in Krefeld

 

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Viele Grüße

Manfred Krug

 

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Tel. 0911 96048765

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Umsatzsteuer Identifikationsnummer: DE 815135998

 

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Meyer Records - Newsletter

Riding away from newfound sacred ground                
Where she'll be walking around        
And it feels like I'm driven to Rome            
Although I'm on my way back        
To a place I've been calling home

              
[aus: "Calling Home" von Roland Van Campenhout]

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Singer-Songwriter-Kultur,

als ich vor gut vierzig Jahren (genauer gesagt am 29. Septemer 1974, ich habe die Eintrittskarte noch), Leonard Cohen im großen Saal des Kölner Gürzenich erleben durfte, war ich schon geprägt von der zeitgenössischen Kunst der neuen Singer-Songwriter-Generation. Die Schallplattensammlung daheim war noch überschaulich, einzelne LPs wurden wieder und wieder gehört (erhöhte natürlich die Anzahl von Kratzer, Rauschen und Knistern), wie auch Bücher letztendlich zu zerlesenden Exemplaren wurden. (Unglaublich damals, heute transportieren wir mit dem mobilen Telefon leicht tausende Songs und Literatur "in der Hosentasche"). Die Poesie in den Liedern über Beziehungen, Einsamkeit, Politik und Religion und die Art und Weise der vortragenden Künstler ihre Musik in oft spärliche Gewänder zu kleiden, wenige Gitarrenakkorde genügen mitunter, hat mich also schon früh bewegt und mit auf Reisen genommen. – Wieder zurück in den edlen Festsaal. Begleitet von seiner Band "The Army" betritt Leonard Cohen die Bühne, dankt dem Publikum für den herzlichen Empfang, dann dreht er sich um, um uns, einer Handvoll Zuhörer, die wie ich die allergünstigsten Eintrittskarten haben (für 12 DM, und somit die billigsten Plätze etwa eine Ebene höher, gleich hinter der Bühne) zu grüßen. Er winkt mir zu, (den anderen natürlich auch). Heute möchte ich gerne zurückwinken und ihm nachträglich zu seinem achtzigsten Geburtstag gratulieren, und zu seinem Welterfolg auch.

 

Nur wenige Meter trennen Sie bei Aufführungen zu unseren Künstler auf der unteren Bühne im traditionsreichen Theater der Keller in der Kölner Südstadt. (Es gibt nur 99 Plätze, und die zum Einheitspreis, auch ermäßigt). Das schafft eine Klubatmosphäre, eine Nähe zum Vortragenden, die es in den großen Konzertarenen einfach nicht gibt. Unsere letzte Veranstaltung in diesem Jahr ist das kleine Festival 25_50_70 – Generationen verbinden mit drei zeitgenössischen Singer-Songwriter aus drei Generationen, am kommenden Sonntag, dem 2. November um 20 Uhr. Es gibt noch freie Plätze! Wir laden Sie herzlich ein! Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, konnten wir für diesen Abend die Singer-Songwriter Mario Nyéky aus Köln, Robert Coyne aus London und Roland van Campenhout aus Gent gewinnen. Einen kurzen YouTube-Trailer finden sie hier.

 

Die Anmoderation übernimmt freundlicherweise der Schauspieler Torsten Peter Schnick (seit 1990 Schauspiel Köln und ab 15. Januar 2015 in "Das Versprechen", Inzenierung Heinz Simon Keller, hier im Theater zu sehen)

 

Roland Van Campenhout gilt als einer der besten Blues-Musikers Belgiens, der ebenso in der Rock- und Weltmusik "zu Hause" ist. Robert Coyne, Sohn des 2004 verstorbenen Musikers Kevin Coyne, stellt mit Unterstützung von Werner Steinhauser aus Nürnberg am Schlagzeug, Lieder aus seinem neuen Album mit Jaki Liebezeit (CAN) "Golden Arc"* vor. Den jüngsten der drei Singer-Songwriter Mario Nyéky, erleben Sie live ein (zunächst) letztes Mal solo, da sich Mario in neue Bandprojekte engagiert. 

 

Sie erwartet ein stimmungsvoller Abend, den Reinhard Kobialka von den Topaz-Audio-Studios für uns aufzeichnen wird.

 

Wenn Sie jetzt gute Laune und Lust haben und kommenden Sonntag noch nicht verplant sind, kommen Sie vorbei, machen Sie mit für einen gelungenen musikalischen Abend – wir freuen uns!
 

Ihr
 

Werner Meyer

 

Eintrittskarten für den Abend im Theater der Keller erhalten Sie "mit einem Klick" schnell und günstig online hier bei offticket.de und via E-Mail an tickets at theater-der-keller dot de oder über Köln-Ticket an allen bekannten Vorverkaufstellen.
 

 

 

*Am 21. November 2014 erscheint bei MEYER RECORDS / Vertrieb Rough Trade, das neue Robert Coyne with Jaki Liebezeit-Album mit dem Titel "Golden Arc". Interessant für Sammler, zuvor schon gibt es eine Single-Auskopplung zweier Songs auf der klassichen 45er Vinyl-Single! Besucher des Festivals 25_50_70 – Linking Generations haben die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin die CD und LP an diesem Konzertabend zu erwerben.

Auch unsere spezielle Neuerscheinung im August  "Shadow and Light of Albert Camus" von Eric Andersen in einer gesonderten Sammler-Edition auf Vinyl, wurde – nicht nur inhaltlich – von den Medien gut angenommen. Holger Barske vom Fachmagazin LP schreibt in der Ausgabe Oktober/November: "Mich dünkt, Werner Meyer hat ein neues Plattenformat kreiert. Ich würde es "Doppel-Maxi-Single im EP-Format" nennen. Und damit ist es die vermutlich aufwendigste Art aller Zeiten, vier Songs zu präsentieren (...)".

 

Übrigens, Liebhaber aktueller Singer-Songwriter haben unseren mittlerweile vierten Sampler (MEYER RECORDS Vol 4, ausgezeichnet mit dem Prädikat "Audiophiles Highlight" des Fachmagazins STEREO) für sich entdeckt. Die neuen Lieder oder bisher so noch nicht veröffentlichten Aufnahmen wie z. B. "Rain falls down in Amsterdam" der US-Singer-Songwriter-Legende Eric Andersen, das (auf japanisch vorgetragene) "Boobs in their twenty-fifth Year" des Japaners Goro Nakagawa oder die Ballade von der "Capel Street" des irischen Musiker, Schauspieler und Autoren Mick Fitzgerald sind überall im gutsortierten Fachhandel auf CD und LP erhältlich. Weitere Interpreten auf dieser Kompilation sind Mario Nyéky, Robert Coyne, Roland Van Campenhout, Richard Bargel live mit Freddy Koella, Michele Gazich, Clive Product, Steve Addabbo und Paul Lamont aus New York.

 

Hinweis: Möchten Sie uns schreiben, antworten Sie bitte nicht auf diesen Newsletter, diese E-Mails erreichen uns nicht. Schreiben Sie an: office at meyerrecords dot com.

 

Bitte informieren Sie sich auch über unsere Projekte unter www.meyerrecords.com und www.meyeroriginals.com.

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